Die Zusammenarbeit mit Italien wird vor allem von spanischen Unternehmen oft als einfach empfunden. Die Sprachen ähneln sich, viele Wörter sind verständlich und die Kommunikation scheint vom ersten Kontakt an reibungslos zu funktionieren. Allerdings ist es gerade diese Nähe, die am meisten verwirrt. Daher ist es von Anfang an unerlässlich, einen Übersetzer für Spanisch und Italienisch und ein Übersetzungsunternehmen für Italienisch hinzuzuziehen, auch wenn die Kenntnis bestimmter Grundregeln dabei hilft, Gespräche und Botschaften besser zu interpretieren.
Das professionelle Italienisch ist formeller, als es scheint
Im italienischen Geschäftsleben wird der formelle Sprachgebrauch länger beibehalten als in Spanien. Die Verwendung korrekter Anreden, Höflichkeitsformeln und gepflegter Strukturen ist auch dann üblich, wenn die Beziehung bereits etabliert ist.
Während man im Spanischen dazu neigt, Wörter zu vereinfachen und zu verkürzen, kann diese Vereinfachung im Italienischen als Nachlässigkeit empfunden werden. Dies wirkt sich direkt auf E-Mails, Angebote und Präsentationen aus und erklärt, warum ein Übersetzer für Italienisch und Spanisch immer mit gut kontextualisierten Texten arbeiten muss.
Wörter, die zwar gleich aussehen… es jedoch nicht sind
Eines der größten Risiken bei der Interaktion mit Italienern besteht darin, sich auf die lexikalische Ähnlichkeit zu verlassen. Es gibt Begriffe, die im beruflichen Umfeld sehr häufig vorkommen und von Spaniern falsch interpretiert werden:
- Eventualmente bedeutet nicht „manchmal”, sondern „falls erforderlich”.
- Pretendere bedeutet nicht „vorgeben”, sondern „verlangen”.
- Sensibile bezieht sich nicht auf jemanden, der „vernünftig” ist, sondern auf jemanden, der „empfindlich” oder „zerbrechlich” ist.
Diese Verwechslungen sind in der kontrastiven Linguistik umfassend dokumentiert und treten häufig in Besprechungen und ersten E-Mails auf. Daher ist es von Anfang an wichtig, mit einem Übersetzer für Spanisch und Italienisch zusammenzuarbeiten, der diese Fehler in der schriftlichen Kommunikation vermeidet.
In Italien wird mehr erklärt und weniger als selbstverständlich vorausgesetzt
Die italienische Unternehmenskommunikation ist tendenziell expliziter. Vorgänge, Bedingungen und Verantwortlichkeiten, die in Spanien oft als selbstverständlich vorausgesetzt werden, werden im Italienischen detailliert beschrieben.
Dies ist kein Ausdruck von Misstrauen, sondern entspricht einer Berufskultur, die Wert auf schriftliche Klarheit legt. Wenn diese Texte gekürzt oder übermäßig „spanisiert” werden, können wichtige Informationen verloren gehen.
Der Ton vermittelt Professionalität
Im Italienischen ist die Form genauso wichtig wie der Inhalt. Eine korrekte, aber zu direkte Nachricht kann als unausgereift interpretiert werden. Die Verwendung vollständiger Anreden, angemessener Schlussformeln und formeller Strukturen gehört zum professionellen Standard.
Selbst wenn man die Sprache versteht, vermeidet man durch die Zusammenarbeit mit einem Übersetzungsunternehmen für Italienisch von Anfang an Fehler im Tonfall, die sich auf das Markenimage auswirken.
Fazit: Das Verständnis des Kontexts verbessert die Beziehung
Die Nähe zwischen dem Spanischen und dem Italienischen macht Präzision nicht überflüssig, im Regenteil, sie verstärkt deren Notwendigkeit. Es ist entscheidend sich von Anfang mit, einem Übersetzer für Spanisch und Italienisch, einen Übersetzer für Italienisch und Spanisch und eine Übersetzungsagentur für Italienisch in Verbindung zu setzen, um eine korrekte Kommunikation zu gewährleisten.
Die Kenntnis dieser grundlegenden Aspekte ersetzt zwar keine professionelle Übersetzung, hilft Unternehmen jedoch dabei, ihre Gesprächspartner besser zu verstehen und von Anfang an solidere Beziehungen aufzubauen.
Bei Blarlo arbeiten wir als spezialisiertes Übersetzungsunternehmen für Italienisch im Unternehmensbereich und begleiten Unternehmen vom ersten Kontakt bis zur Festigung ihrer Beziehungen zu Italien.



